Wir stellen vor: Unser Sponsor AKEP

akep-logo.png.618625-150x145Unser treuester Sponsor seit der ersten Stunde: Wir freuen uns, an dieser Stelle den AKEP vorstellen und dürfen.
Der  Arbeitskreis Elektronisches Publizieren (AKEP) im Börsenverein des Deutschen Buchhandels widmet sich seit 1992 dem Elektronischen Publizieren in allen Ausprägungen. Der Arbeitskreis funktioniert unter anderem als Themenspeicher, Netzwerk, Ideengeber – und organisiert Veranstaltungen für die Buchbranche. In unserem Fall betätigt sich der AKEP als Sponsor einer Veranstaltung. Dafür möchten wir uns ganz besonders bei Michael Schneider bedanken. Vielleicht – nein, sicher! – wird es dereinst heißen, dass der AKEP die Institution war, die die junge deutsche E-Book-Szene von Anfang an tatkräftig unterstützte!


Unser Jubiläum ist euer Jubiläum – der AKEP ist zum fünften Mal Sponsor des eBookCamps in Hamburg. Was treibt euch immer wieder dazu?
Wir mögen Jubiläen. Deswegen sind wir wieder dabei. Und natürlich weil Michael SchneiderIhr ein großartiges Team seid, das eBookCamp in Hamburg eine tolle Erfahrung ist und wir stets Menschen treffen, die wir noch nie trafen, aber immer schon treffen wollten. Außerdem ist das Lineup ganz ok …*
Du hast einen einen Wunsch für die Buchbranche frei – was würdest du sofort an ihr ändern?
Wenn ich Sätze lese wie: „Die Buchbranche ist reflexhaft gegen Innovation eingestellt“, muss ich mir immer schnell einen Kaffee holen gehen. Ich würde diese Negativbeschallung gerne abstellen. Das sind wir nicht. wir sind keine altbackene Branche der ewig Gestrigen. Das eBookCamp zeigt, dass wir eine junge, fitte digitale Branche sind und noch mehr sein könnten, wenn man mal den richtig interessanten Leuten zuhören würde.
Meinst du, die Buchbranche muss sich fundamental ändern, um vor Disruption gefeit zu sein?

Ich glaube, man könnte einfach mal aufhören sich an Begriffen zu berauschen. Die Buchbranche lebt davon, aus Veränderungsprozessen Kapital zu schlagen. Welcher Hausahlt unter 30 ist denn frei von einem veganen Kochbuch? Zu solchen Veränderungen lassen sich prima Bücher machen und verkaufen – und noch besser wahrscheinlich eBooks, Portale, Datenbanken, Apps, Schnittstellen, Geschäftsprozesse …

*(Ein Spaß zum Fünfjährigen – in Wirklichkeit findet Michael Schneider das Programm nämlich „spitzenklasse“!)


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