Sessionbericht: „Alle mit ins Boot! Die wichtige Rolle des Lektors für eine gelungene Digitalpublikation“

Ihr wollt wissen, was in den Sessions passiert ist, die ihr beim eBookCamp 2015 verpasst habt? Oder habt gleich das ganze Camp verpasst? Lest einfach hier nach! Wir veröffentlichen nach und nach die Eindrücke unserer Sessionpaten.

Sabine Landes: „Alle mit ins Boot! Die wichtige Rolle des Lektors für eine gelungene Digitalpublikation“

Sessionbericht der Sessionpatin Julia Reuter

Sabine Landes (c) Dennis Scholk

Sabine Landes
(c) Dennis Scholk

Sabine Landes arbeitet als Projektmanagerin Digital im Vertrieb bei Heyne.

Die These:

Je mehr der Lektor von Anfang an in den Prozess integriert ist, desto besser ist das Produkt, das am Ende herauskommt.

 

 

 

 

Was ist ein Lektor?

  • Hat Kontakt zum Produzent/zu den Produzenten des Texts, zumindest über eine Agentur > ist die Schnittstelle
  • Ist „am Text dran“, hat die Übersicht über die verschiedenen Stadien des Texts, auch wenn der Lektor nicht selbst lektoriert
  • Gibt den Text vor der Veröffentlichung frei
  • Muss den Titel in-house „verkaufen“ können, die anderen Abteilungen mit ins Boot holen
  • Wählt die Texte aus
  • Erstellt Texte für Vorschau, Klappen etc.

Die Ausgangssituation

  • Ein Verlag, der bereits Printbücher veröffentlicht hat und jetzt auch E-Books produziert
  • Textart: Unterhaltungsliteratur in Fließtext
  • Format: ePub 2

Anforderungen an eine gelungene E-Book-Produktion

  • Websites sind verlinkt (z.B. Verlagswebsite, Autorenwebsite)
  • Werkverzeichnis ist aktuell oder es wird darauf verlinkt (allerdings ist nicht jeder E-Reader internetfähig)
  • Keine Seitenverweise („Wie Sie auf S. 54 nachlesen können …“), sondern Links zu den entsprechenden Passagen
  • Barrierefrei > Bilder plus Ersatztexte, da man große Tabellen auf dem Smartphone nicht lesen kann
  • Material auf den Klappen/dem Umschlag (z.B. Stammbäume in historischen Romanen) müssen mit ins E-Book integriert werden

Was braucht der Lektor für den digitalen Prozess?

  • Neugier
  • Sollte selbst E-Books lesen
  • Sollte ein Lesegerät haben/benutzen
  • Sollte die eigenen E-Books auf dem Reader anschauen
  • Grundlegendes Problembewusstsein > es ist ein anderes Medium! (Bsp. Doppelseiten > im E-Book geht der Gesamteindruck einer Doppelseite verloren)
  • Grundkenntnisse über das Medium helfen auch bei der Kommunikation im Haus

Fazit:

  • Ziel ist, dass der Lektor Content-Experte wird, möglichst weitere Produkte anstößt und auf Zusatzcontent aufmerksam macht. Was hat der Autor sonst noch in der Schublade, was ist möglich, was könnte man den Shops exklusiv anbieten?
  • Gerade Herstellung und Lektorat müssen bei E-Books enger zusammenarbeiten.
  • Wichtig ist aber, dass Aufgaben und Zuständigkeiten klar kommuniziert werden!

Sessionbericht: Sparten vs. Vollsortiment: Chancen im Vertrieb von E-Books am Beispiel von Buchlichter.de

Ihr wollt wissen, was in den Sessions passiert ist, die ihr beim eBookCamp 2015 verpasst habt? Oder habt gleich das ganze Camp verpasst? Lest einfach hier nach! Wir veröffentlichen nach und nach die Eindrücke unserer Sessionpaten.

Caspar Armster und Anna Karina Birkenstock: Sparten vs. Vollsortiment: Chancen im Vertrieb von E-Books am Beispiel von Buchlichter.de

Sessionbericht der Sessionpatin Oline Marxen:

Als Einführung stellten sich die beiden Moderatoren kurz vor.

Anna Karina Birkenstock ist Kinderbuchautorin und Illustratorin.

Casper Armster ist Filmset-Designer und digitaler Verleger.

Zum Team gehören ebenfalls noch Michael und Jürgen.

Die Session von den beiden Initiatoren von buchlichter.de (c) Jan Kermes

Die Session der beiden Initiatoren von buchlichter.de
(c) Jan Kermes

Anna Karina und Casper vertreten den Tilda Marleen Verlag GbR http://www.tildamarleen.com/de/ und haben sich während dieser Arbeit immer wieder die Frage gestellt, wie man gute und altersgerechte Kinder- und Jugendliteratur findet.

Die wichtiges Aussage bei der Sparte der Kinder- und Jugendliteratur ist die Tatsache, dass Kinder sich die Bücher selten selber aussuchen. Gerade für das jüngere Alter sind es die Eltern oder Großeltern, die die Bücher kaufen.

Wenn diese in ein Ladengeschäft gehen, gibt es eine extra Abteilung. Wie gestaltet sich dies aber im Internet?

Wie kann man den Buchhändler mit seiner Kompetenz und seinem Wissen in die digitale Welt bekommen?

Wie kann man E-Books auch für Kinder bereitstellen und sich somit der vielen Möglichkeiten der digitalen Welt bedienen?

Es gibt bereits einzelne Sparten im Internet, die sich auf bestimmte Literatur spezialisiert haben. Als Beispiele wurden minimose.de (als reiner E-Book Shop von Independent Verlagen) oder psychologiebuch.de genannt.

Eine weitere Entwicklung ist: buchlichter.de

Dies Projekt kann als Startup bezeichnet werden, welches viele Ideen miteinander vereint. Man möchte Eltern einen Online-Shop für Kinder- und Jugendliteratur bieten. Das Einkaufen und die Bereitstellung der E-Books soll so einfach sein wie ein Einkauf bei Zalando.

Jedes Buch wird anhand der Autoren und Rezensionen, welche selber oder von fachlich fundierten Netzwerkbloggern geschrieben werden, vorgestellt.

Es soll klar werden, dass hier Menschen Bücher für Menschen machen.  Für jeden Titel soll es auch einen Bezug zum Autor oder/ und Illustrator geben. Somit möchten sie gerne eine Beratung wie in einer Buchhandlung geben. Dafür richten sie ebenfalls einen Chat ein, um direkt den Kontakt zum Kunden zu haben.

Da derzeit E-Book-Reader bei Kinderbüchern keine Rolle spielen, sind alle Bücher browserbasiert. Man braucht nur ein browserfähiges Endgerät und kann dort lesen, hören und interaktiv mitmachen. Die Lesemöglichkeit gibt es also direkt auf der Seite und man braucht sich keine Gedanken über ein weiteres Programm machen. Alle Titel sind epub/epub3 mit einem fixed Layout. Es gibt kein hartes DRM und auch der geplante Download soll mit weichem oder ohne DRM angeboten werden.

 Der Shop basiert auf einem Qxid-System und ist derzeit noch nicht online zu erreichen. Man muss ein Kundenkonto anlegen und kann dort unterschiedliche Zahlungsarten wählen.

Natürlich gibt es bei dem Projekt noch Stolpersteine, denn die Regale müssen gefüllt werden. Da die gelieferten Metadaten nicht immer ausreichen, werden diese derzeit noch per Hand gepflegt bzw. überarbeitet. Der Wunsch ist, mit den Verlagen nicht nur Daten auszutauschen sondern die direkte Kommunikation aufzubauen…

Wie Kinder und Jugendliche dort einkaufen können wird derzeit noch geprüft. Man könnte hier mit einem Gutscheinsystem arbeiten oder mit der Möglichkeit, Bücher zu verschenken.

Eine „All you can read“ Flatrate wird es wohl nicht geben.

Perspektivisch könnte man sich auch vorstellen Hörbücher anzubieten. Viele weitere Ideen sind noch in der Entstehungsphase. Das Wichtige ist, immer in der Sparte zu denken.


Sessionbericht: edel & electric: Wie gründet man einen Digitalverlag?

Ihr wollt wissen, was in den Sessions passiert ist, die ihr beim eBookCamp 2015 verpasst habt? Oder habt gleich das ganze Camp verpasst? Lest einfach hier nach! Wir veröffentlichen nach und nach die Eindrücke unserer Sessionpaten.

Karla Paul
edel & electric. Oder: Wie gründet man einen Digitalverlag?

Sessionbericht der Session-Patin Julia Jochim

Karla Paul, edel & electric

Karla Paul, edel & electric

Karla Paul, seit Mai 2015 Verlegerin bei edel eBooks, referierte in dieser Session die vergangenen Monate, in denen sie neben der Weiterführung des vorhandenen Labels edel eBooks mit ihrem Team auch ein neues Digitallabel gegründet hat.

Das neue Label edel & electric grenzt sich deutlich vom bereits bestehenden Label „edel eBooks“ ab, wo bunte Unterhaltung geboten wird. Mit 750 lieferbaren Titeln zu günstigen Preisen wird eine breite Zielgruppe angesprochen, das Label konkurriert mit erfolgreichen Digitalverlagen wie z.B. dotbooks oder Lübbe.

„edel & electric“ wiederum verlegt ausgewählte Upmarket-Literatur im etwas höheren Preissegment von 4,99 € aufwärts. Verlegt werden Originalausgaben, die Förderung von Nachwuchsautoren ist ein Anliegen. Inhaltlich steht „edel & electric“ für „wild, politisch, konfliktbereit“, als Mitbewerber nennt Karla Paul z.B. „Heyne Hardcore“.

Das neue Label ist laut Karla Paul nicht nur ein Verlag, sondern ein Projekt, „denn wer weiß, ob Verlage überhaupt bleiben“ – das Projekt soll sich mit dem Markt mitbewegen und mitentwickeln. Das Ziel ist, frei und beweglich zu sein, „edel & wild“ ist das Selbstverständnis des Labels. Im Oktober sind vier Titel erschienen, weitere sollen im Dezember folgen.

Im Anschluss berichteten die einzelnen Mitarbeiter von Karla Pauls Team von ihrer täglichen Arbeit:

Projektmanager Christian Gogic ist verantwortlich für die Abwicklung der von Verlegerin Karla Paul ausgewählten Titel, von Kalkulation und Vertragsausstellung über Systempflege, Organisation von externen Lektoren und Korrektoren bis zu Konvertierung, Qualitätskontrolle und Auslieferung. Die Verwirklichung eines Titels ist laut Christian, wenn nötig, innerhalb von vier Wochen möglich.

Volontärin Mara Giese ist verantwortlich für Online-Marketing und Social Media, betreut die Verlagswebsite und den Verlags-Blog. Da die Website dynamisch sein sollte, entschied sich das Team für einen Blog, denn dieser ist als eigene Plattform im Gegensatz zu einem Facebookauftritt unabhängig und selbst bestimmbar: „In einem Blog kann der Verlag Expertenwissen deutlich machen“. Ziel ist es, zu informieren, einen Blick hinter die Kulissen zu ermöglichen und Diskussionen anzustoßen. Es wird auf hohe Teilungs- und Verlinkungsraten gehofft. Eine wichtige Rolle spielt für Mara in diesem Zusammenhang SEO, damit der Blog auch gefunden wird. Ein Blog, so betonte sie, entsteht nicht nebenbei, sondern muss ein Arbeitsgebiet sein, für das Zeit zur Verfügung gestellt wird.

Presse- und Veranstaltungsfrau Laura Sonnefeld beschäftigt sich sowohl mit Marken- als auch mit Produkt-PR. Die Marken-PR spielte bei der Markteinführung eine große Rolle, da das neue Label für Kunden und Branche positioniert werden musste – es sollte bekannt werden als das Label, an das sich diejenigen wenden, die etwas Außergewöhnliches auf der Pfanne haben. Wichtig ist Laura die Verknüpfung von klassischer Pressearbeit und Social Media. Bei den Veranstaltungen müssen laut ihr neue Wege gegangen werden, da die typische „Wasserglaslesung“ mit Autor und Buch und Büchertisch für E-Books nicht sonderlich gut funktioniert. Geplant sind electric nights, ein neues Veranstaltungskonzept, in Kooperation mit ebooks.de.

Vertrieb- und Sales-Managerin Nadja Mortensen betreut alle wichtigen Key-Account-Shops, präsentiert und empfiehlt, und kümmert sich um Features auf den Startseiten, Promotions, Werbekostenzuschuss-Buchungen.


Paten für die Sessions

Das eBookCamp am 7. November 2015 hält zwölf Sessions für euch bereit. Wie das Schicksal es aber will, kann jeder Teilnehmer nur vier von ihnen besuchen. Das wurmt Jahr für Jahr viele eBookCamper. Deshalb gibt es seit 2013  für jede Session einen Sessionpaten. Die Aufgabe der Paten ist es, die Inhalte der Session schriftlich zusammenzufassen. Die Texte stellen wir anschließend auf unseren Blog, sodass alle, die nicht dabei waren, dennoch nichts verpassen müssen.

Belohnt wird das, neben der Chance, sich veröffentlicht zu sehen, und der Möglichkeit zum eigenen Blog zu verlinken, mit einem kleinen Präsent. Meldet euch gern vorab für eure Lieblingssession. Welche Sessions es geben wird, sehr ihr hier. Aber ihr könnt euch auch spontan vor Ort beim Camp selbst melden. Wir werden keine Ruhe geben, bis jede Session ihren Paten gefunden hat.

Schreibt eure Wünsche zur Patenschaft an eBookCamp@gmail.com. Wir freuen uns auf eure Beiträge!


Die Tauschbörse 2015 ist eröffnet

Die Tauschbörse für die Tickets zum 5. eBookCamp in Hamburg ist eröffnet. Ihr wollt gern kommen, habt aber noch kein Ticket? Dann versucht hier euer Glück! Die Chancen stehen gut – manchen kommt vielleicht einfach der Terminplan in die Quere, andere sind eventuell zu Sessionleitern geworden und können deshalb ihr Ticket hergeben. Was auch immer der Grund ist: Tauscht, was das Zeug hält!


Ticketverkauf: ab Montag, 14.09., 11 Uhr!

csm_XingEvents_Logo_470x310_5a08c19581Am Montag, 14.09.2015 um 11 Uhr beginnt der erste Teil des Ticketverkaufs für das diesjährige eBookCamp Hamburg.

Details zum Ablauf des Ticketverkaufs finden sich hier.

Unmittelbar zum Ticketverkauf über Xing Events.

 

Wir freuen uns auf eure zahlreichen Anmeldungen – altbekannte und neue Gesichter sind herzlich willkommen!

Falls die erste Hälfte der regulären Tickets schnell weg sein sollte: am 23.09. ab 19 Uhr gibt es die zweite Gelegenheit.

 

An dieser Stelle auch noch mal die Erinnerung an den Call for Papers.

Details zum diesjährigen Themenschwerpunkt „Disrupt eBookCamp/Disrupt Buchbranche“ findet ihr hier.

Wir sind gespannt auf weitere Einreichungen bis zum 28.09.2015!

 


Wir sagen DANKE!

Abschlussbild beim vierten eBookCamp Hamburg 2014 (c) Chris Campe

Abschlussbild beim vierten eBookCamp Hamburg 2014 (c) Chris Campe

„Läuft bei dir!“ – so oder ähnlich würde wohl das Fazit zum vierten eBookCamp lauten, wenn man die zwei charmanten Vertreterinnen der Generation Smartphone fragt, die Kai Wels in seiner Session interviewt hat. Heißt: es war phänomenal! Finden wir.

Und wie jedes Jahr sind wir aufs Neue irritiert, dass uns nach dem eBookCamp nicht ein Gefühl von „Puh – geschafft!“ beschleicht, sondern dass wir umgehend die unglaublich energiegeladene Atmosphäre vermissen und schon Pläne fürs nächste Jahr schmieden.

Aber erst mal wollen wir DANKE sagen. Denn ohne diese Menschen und Unternehmen wäre das eBookCamp nur halb so gut gewesen. Ein ganz herzliches Dankeschön geht an:

  • unseren diesjährigen Hauptsponsor BoD. Irgendwie hat es sich angefühlt, als wären BoD und das eBookCamp schon lange vertraute Freunde! Unser Dank geht an den Geschäftsführer Dr. Florian Geuppert, an die Marketingleiterin Iris Kirberg – besonders auch für die netten Worte zu Beginn des Camps –, an den Pressesprecher Thorsten Simon und vor allem an Andrea Kock, nicht nur für die tolle Session, sondern auch dafür, dass sie das eBookCamp schon so lange aktiv begleitet!
  • unseren langjährigen Unterstützer, den Arbeitskreis Elektronisches Publizieren (AKEP) im Börsenverein, der dieses Jahr ebenfalls Hauptsponsor war, und insbesondere an Michael Schneider, dem wir endlich nicht nur nach hinten in die letzte Reihe, sondern auch nach vorn auf die Bühne schmachtende Blicke zuwerfen konnten!
  • unseren Sponsor readbox und dort an Ralf Biesemeier, der offenbar nicht nur ein Händchen für gute Events, sondern auch für tolle Mitarbeiter hat: Sage und schreibe zwei Sessionleiter stellte readbox in diesem Jahr: Luise und Steffen.
  • unseren Sponsor Lockengelöt, namentlich an Carsten Trill, der die Schlüsselromane zur Verfügung stellte und  gezeigt hat, wie kreativ man im digitalen Zeitalter mit dem gedruckten Buch umgehen kann.
  • den Junius Verlag, der in einer super kurzfristigen Sponsoring-Aktion unsere Sessionleiter mit dem tollen Buch „Toller Ort“ beglückt hat.
  • Stefanie Endres, die uns eigentlich nur bei der Orga der Langen Nacht des eBooks unterstützen wollte – und dann: kleiner Finger, ganze Hand! Ganz ganz herzlichen Dank für deine Mithilfe – und schade, dass du nur so kurz beim Camp dabei sein konntest!
  • das Maker Hub, das uns zum zweiten Mal so wunderbar beherbergt hat, und vor allem natürlich an die zauberhafte Seda Jelveh. Außerdem an den SOAL e. V. für die Sessionräume.
  • Chris Campe, die mit der E-Reader-Installation für den Hingucker und das Fotomotiv des Tages sorgte. Danke, für deine Unbeirrbarkeit, dein Engagement und die schöne Idee. Wir hoffen, du bist auch nächstes Mal zu spät beim Ticketkauf! Außerdem Carsten Sievers von eBook.de für die Bereitstellung der E-Reader. Schade, dass du das nicht live sehen konntest!
  • Geli Fuchs von mikkels und Klaudia Setzer – das am zweithäufigsten getwitterte Bild war fraglos das vom Kuchenbuffet. Der leckere Süßkram ist sicher einer der Gründe, dass das eBookCamp jedes Jahr so schnell ausverkauft ist
  • die DJs und Visual-Künstler Jan Krutisch und Benjamin Rabe. Ihr habt die kreative Stimmung des Tages in die Aftershowparty geholt und dem Maker Hub Clubatmosphäre verpasst!

Das dickste DANKE überhaupt aber geht an unsere Sessionleiter! Ihr habt gezeigt, dass es im Digital Publishing nach wie vor jede Menge heiße Themen gibt, und Ihr habt es geschafft, die Teilnehmer dafür zu begeistern – in allen Sessions wurde rege und offen diskutiert, und genau so soll es sein! Wir danken euch sehr: Andrea Kock, Andreas Winkelmann, Anne Tente, Heinz Mehrlich, Johanna Schaumann, Kai Wels, Luise Schitteck, Michael Schneider Sebastian Posth, Steffen Meier, Uwe Naumann und Vedat Demirdöven.

Und nicht zuletzt geht natürlich auch ein Dank an die Sessionpaten, die die Inhalte des eBookCamps zusammenfassen und für alle zugänglich machen: Claudia Pleil, Daniel Bräuer, Edda Klepp, Jördis Beatrix Schulz, Johanna Schaumann, Kai Wels, Mita Banerjee, Sana Tornow und Steffen Meier!